Ich stimme zu, dass diese Seite Cookies für Analysen, personalisierten Inhalt und Werbung verwendet. Datenschutz Erfahren Sie mehr Akzeptieren

Apotheke zum Schutzengel

Mag. Pharm. Susanne Bahr

 

1120 Wien

Meidlinger Hauptstraße 45

 

Tel: 01/813 63 74

Fax: 01/813 68 48

Fax: 01/813 63 74 - 13

 

apo.schutzengel12@inode.at

susanne.bahr@inode.at

 

Öffnungszeiten

 

 

Wir haben Montag bis Freitag von 08.00 – 18.00 Uhr

 

und

 

Samstag

von 08.00 - 12.00 Uhr

 

für Sie geöffnet.

 

 

INFO Aktuell

 

Gut geschützt durch die heiße Jahreszeit!

 

 

              

 

Die folgende Tabelle dient zur Orientierung einer Fototypbestimmung. Unser Fachpersonal hilft Ihnen gerne, Ihren Hauttyp zu bestimmen!

 

Merkmal

I

II

III

IV

Haarfarbe

mit Rotstich

blond

brünett

schwarz

Augenfarbe

hellblau

blau, grün

braun, grau

dunkelbraun

Sommersprossen

sehr viele

viele

wenige

keine

Hautfarbe ungebräunt (Innenseite Ihrer Arme)

sehr hell

hell

mittel

dunkel

Sonnenbrand

sehr schnell

schnell

selten

kaum

Bräunungsgrad

nie braun

leicht gebräunt

mittel gebräunt

stark gebräunt

 

Überwiegend Antwort I: Fototyp I

 

Sie haben eine sehr sonnenempfindliche Haut mit einer Eigenschutzzeit von höchstens 5 bis 10 Minuten. Schützen Sie Ihre Haut mit Sonnencreme mit LSF 40 oder 50+. Vermeiden Sie die pralle, intensive Sonne.

 

Überwiegend Antwort II: Fototyp II

 

Sie haben eine sonnenempfindliche Haut mit einer Eigenschutzzeit von 10 bis 20 Minuten. Gewöhnen Sie die Haut langsam an die Sonne. Schützen Sie Ihre Haut auch, wenn Sie schon ein wenig gebräunt ist. Empfehlenswert: LSF 25 bis 40

 

Überwiegend Antwort III: Fototyp III

 

Sie haben eine wenig sonnenempfindliche Haut mit einer Eigenschutzzeit von 20 bis 30 Minuten. Doch auch Sie sollten Ihre Haut nicht überschätzen. Benutzen Sie anfangs eine Creme mit LSF 25, später können Sie zu niedrigeren Faktoren greifen.

 

Überwiegend Antwort IV: Fototyp IV

 

Sie haben eine sonnenunempfindliche Haut mit einer Eigenschutzzeit von 30 bis 40 Minuten. Sie werden braun, sobald die Sonne auf Ihre Haut scheint. Bei sehr langem Aufenthalt in der Sonne oder bei sehr intensiver Sonneneinstrahlung sollten Sie Ihre Haut dennoch schützen. Dafür reichen Cremes mit einem LSF 10 oder 20 aus.

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Impfaktionen:

              

 

Pneumokokken:

 

 

 

Kassenzuschüsse gültig bis 31.08.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

Beachten Sie für einen optimalen Schutz vor der Sonne die Eigenschutzzeit und den Lichtschutzfaktor!

 

 

Die Eigenschutzzeit:

 

Beachten Sie die Eigenschutzzeit der Haut: Es handelt sich dabei um jene Zeitdauer, in der die Haut durch Sonneneinstrahlung keine Schäden wie etwa einen Sonnenbrand erleidet.

 

Die Eigenschutzzeit (EZ) der Haut kann je nach Hauttyp stark variieren!

 

Kindern geht man von maximal 10 Minuten aus. Bei Jugendlichen hängt die EZ vom "Fototyp" ab:

 

Besonders Hellhäutige haben höchstens 10 Minuten, Sonnenempfindliche etwa 20 Minuten, normal Bräunende eine halbe Stunde Eigenschutz. Bei südländisch-dunkler Haut ist die Spanne länger. Gebräunte Haut hat einen etwas höheren Eigenschutz als blasse.

 

 

Der Lichtschutzfaktor (LSF):

 

Auf jedem Sonnenschutzmittel steht eine Zahl, der Lichtschutzfaktor (LSF). Aber wie lange ist man mit einem bestimmten Schutzfaktor sicher geschützt?

 

Orientieren Sie sich an folgendem Rechenbeispiel:

 

Angenommen, Ihre Haut entspricht dem Fototyp 2, mit einer Eigenschutzzeit von 10 Minuten. Wenn Sie sich nun mit einer Sonnencreme mit dem Lichtschutzfaktor 5 einschmieren, ist Ihre Eigenschutzzeit um das fünffache verlängert. Sie dürfen also 50 Minuten gefahrlos in der Sonne bleiben.

 

Wenn Ihre Haut allerdings noch absolut nicht an die Sonne gewöhnt ist, sollten Sie davon noch mal ein Drittel abziehen, was bedeutet, dass nur noch halbstündiges Sonnenbaden erlaubt ist, oder Sie besser zu einem höheren Lichtschutzfaktor greifen.

 

Der Schutz durch ein Sonnenschutzmittel bleibt aber nur erhalten, wenn man öfters nachcremt. Baden, Schwitzen, Sand und Abtrocknen, rubbeln den Film auf der Haut nämlich ab, auch bei wasserfesten Mitteln.

 

Unsere Produkte von Ladival, Vichy, Widmer oder La Roche Posay garantieren höchste Qualitätsstandards.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pneumokokken sind Bakterien, die schwere Infektionen verursachen. Bei Säuglingen, Kleinkindern, älteren Menschen und Personen mit chronischen Grundleiden können sie besonders gefährlich werden.

 

Wer soll warum gegen Pneumokokken-Infektionen geimpft werden?

 

1. Säuglinge

Pneumokokken verursachen bei Säuglingen und Kleinkindern schwere invasive Erkrankungen (Sepsis, Meningitis), Lungenentzündung und häufig Mittelohrentzündung. Die Impfung ist Teil des Gratiskinderimpfprogrammes, in dem alle Säuglinge ab dem 3. Lebensmonat geimpft werden. Zur Verhütung invasiver Pneumokokkenerkrankungen ist ein möglichst früher Beginn der Impfserie (ab dem 3. Lebensmonat) unbedingt anzuraten.

 

2. Personen ab 50+

Bei älteren Menschen verursachen Pneumokokkeninfektionen schwerwiegende Atemwegserkrankungen. Die Durchimpfungsrate in Österreich ist speziell bei den Erwachsenen noch viel zu niedrig. Die Impfung soll für Personen ohne vorangegangene Pneumokokkenimpfung zuerst mit dem 13-valenten konjugierten Impfstoff (PNC13) und nach einem Jahr mit dem 23-valenten Polysaccharidimpfstoff (PPV23) durchgeführt werden. Für Erwachsene, die bereits mit PPV23 angeimpft sind, wird nach 2 Jahren eine Impfung mit dem konjugierten Impfstoff (PNC13) empfohlen. (Quelle:Österreichische Apothekerkammer)

 

 

Beachten Sie auch unsere Gesundheitstipps für Tiere!